Evangelische Kirchengemeinde Waghäusel

Der HERR wird sein Volk segnen mit Frieden.

Psalm 29,11

- 27.11.2016 bis 23.12.2016 -

Lebendiger Adventskalender "In Vielfalt Eins sein"

Unter dieser Überschrift öffnete sich, wie schon im vergangenen Jahr auch 2016, jeden Abend im Advent, ein Fenster in unserer großen Kirchengemeinde. Auch das Wetter spielte mit. Mehr als 1500 Menschen machten sich zu den Fenstern von Hambrücken bis Rheinhausen auf, die allesamt wieder sehr liebevoll und individuell gestaltet waren. Bei heiteren und vielen besinnlichen Geschichten und viel adventlicher Musik gelang es vortrefflich sich auf das kommende Weihnachtsfest einzustimmen und bei Punsch und Gebäck noch beieinander zu verweilen und ins Gespräch zu kommen. In diesem Jahr nahm erstmals auch die Gemeinschaftsschule Waghäusel mit beiden Standorten Kirrlach und Wiesental teil und auch der Kindergarten St. Martin in Hambrücken war mit von der Partie. Der Lebendige Adventskalender hat in diesem Jahr auf sehr bewegende Weise gezeigt, welch großes musikalische Potential in unserer Gemeinde zu entdecken ist- gerade bei unserer Jugend.

Am 23. Dezember öffnete sich dann in der Erlöserkirche das letzte Fenster, bei dem die Einladung an alle erfolgte, sich mit Maria und Josef auf den Weg in den Stall aufzumachen. Mehr als 250 Menschen sind dieser Einladung gefolgt und so machte sich ein langer Zug, mit Laternen ausgerüstet, auf den Weg zur Krippe. Nicht nur die Kinder hatten ihren Spaß. Auch manch Hundebesitzer hatte seinen vierbeinigen Freund mit dabei. Alle waren willkommen. Im Stall hatte das ökumenische HelferINnenTeam bereits alles gerichtet, damit sich jeder mit Punsch und Gebäck stärken konnte.

„Das war soooo schön, im nächsten Jahr sind wir wieder dabei, gell!“, so haben viele ihre Freude an diesem Angebot unsrer Gemeinde formuliert.

An alle die dazu beigetragen haben, dass der Lebendige Adventskalender in dieser Weise durchgeführt werden konnte ein ganz herzliches DANKESCHÖN!

 


 - 27.11.2016 -

Einweihung des neuen Paul-Schneider-Hauses

 

Unsere Zusammenfassung der Einweihung


- 11.11.2016 -

Mitarbeiter-Dank –Abend!

Auf den Martinstag, den 11. November 2016 haben Pfarrerin Hoffmann und der Kirchengemeinderat, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unserer Gemeinde zu einem Dank-Abend ins neue Paul-Schneider-Haus eingeladen. Mehr als 60 Engagierte folgten der Einladung. Zum Auftakt des Abends wurde in der Erlöserkirche ein Gottesdienst gefeiert. Danach machten sich alle auf ins neue Gemeindehaus, um dort einen fröhlichen und harmonischen Abend mit Impulskraft zu verbringen. Dieser Abend wird lange im Gedächtnis bleiben, nicht zuletzt auch deshalb, weil er ein ausdrucksstarkes Zeugnis dafür ist, dass unsere Gemeinde äußerst lebendig ist, und es vielen Menschen ein großes Anliegen bedeutet, sich in ihr mit Kraft, Ideen und viel persönlicher Zeit einzubringen. Danke dafür!

 


- 29.10.2016 -

Gaudium mit allerlei Köstlichkeiten (von Kurt Klumpp)

„Was rülpset und furzet ihr nicht, hat es euch nicht geschmacket?“. Dem Theologen und Reformator Martin Luther wird dieses etwas anrüchige Zitat zugesprochen. Der evangelischen Kirchengemeinde Waghäusel diente dieser Spruch als Überschrift für einen ganz besonderen Abend. Zwei Tage vor dem Reformationsfest fand im Saal des neuen Gemeindezentrums ein „Gaudium mit allerlei Köstlichkeiten“ statt.

Pfarrerin Charlotte Hoffmann durfte mehr als 50 erwartungsfrohe Gäste begrüßen. Darunter auch Waghäusels Bürgermeister Thomas Deuschle. Die Protagonisten der höchst unterhaltsamen Veranstaltung waren „Martin und Käthe“, alias Cornelia Gorenflo und Achim Jillich, die in ihrem Programm eine gute Portion Humor mit Tiefgang mischten. In mehreren Sequenzen gaben sie als Martin Luther und seiner Ehefrau Katharina von Bora (Käthe), die aus einem armen sächsischen Adelsgeschlecht stammte, Einblicke in die Lebenswelt vor 500 Jahren.

Käthe wurde als elfjähriges Mädchen von ihrem Vater in  das wegen seiner Strenge bekannte Kloster Nimbschen bei Grimma gesteckt. Katharina hasste das Klosterleben von Anfang an und wagte im Alter von 24 Jahren mit acht weiteren Nonnen die Flucht aus dem Kloster. Nach mehreren Tagesreisen trafen sie in Wittenberg ein, wobei die Stadt mittlerweile mit entlaufenen Nonnen überschwemmt war. Die protestantischen Geistlichen hielten es für das Beste, für die Nonnen so schnell wie möglich Ehegatten zu finden.

Katharina von Bora wurde als Magd bei dem berühmten Maler Lukas Cranach dem Älteren und seiner Frau Barbara aufgenommen. Am 13.Juni 1525 heiratete der 42-jährige Martin Luther die 16 Jahre jüngere Katharina von Bora, wobei zwei Wochen danach die Hochzeit mit einem festlichen Mahl gefeiert wurde. Ein solches Festmahl mit ausgewählten mittelalterlichen Speisen wurde auch beim Themenabend im neuen Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde zelebriert. Obwohl es Achim Jillich alias Martin Luther am Ende gefordert hat, gefurzt und gerülpst haben die begeisterten Besucher nicht, auch wenn es allen hervorragend geschmeckt hatte.

 

 

 

„MARTIN UND KÄTHE“ (Cornelia Gorenflo und Achim Jillich) entführten die Besucher beim Themenabend der Evangelischen Kirchengemeinde Waghäusel in die Welt vor 500 Jahren.

 


 - 15.10.2016 -

Grünschnittaktion rund um die Friedenskirche

Wie in den beiden vorhergehenden Jahren war es am 15. Oktober 2016
wieder soweit. Die Außenanlage um die Friedenskirche in Waghäusel wurde
kräftig zurück geschnitten. Die eifrigen Helferinnen und Helfer hatten viel Spaß...

Lesen Sie hier den gesamten Artikel

 


 - 23.07.2016 -

Aufbauschulung

Alle Infos zur Aufbauschulung lesen Sie hier

 


 - 22.07.2016 -

"Die Macht der Männer,
was Macht mit Männern macht"
Referent: Wilhelm Schindler

Ein paar Eindrücke vom Männervesper am 22.07.2016

 


 - 17.06.2016 -

"Gospel goes Metal"
ein Abendvergnügen mit Open Up Wide

Eine Zusammenfassung Sie vom Abend lesen Sie hier!

Konzertmitschnitt auf unserem Youtube-Channel:

 https://www.youtube.com/channel/UCWS4edQS-oXOvgoWJc0aCag


 - 08.07.2016 bis 10.07.2016 -

Kinderbibeltage

 

Gott, du bist wie buntes Licht, deine Farben sind das Leben…

Unser Bericht der Kinderbibeltage

 


  - 30.06.2016 bis 05.06.2016 -

Connection: Jugendwochenende am Erlichsee

Lesen Sie hier unseren Bericht vom Wochenende

 


 - 14.06.2016 -

Seniorenausflug nach Wiernsheim in das Kaffeemühlenmuseum

Hier gehts weíter zum Bericht vom Ausflug

 


 - 20.03.2016 -

"Kommt, wir gehen nach Jerusalem"

Lesen Sie hier den Bericht aus dem Wochenblatt vom 23.03.2016 - 20. Jahrgang

Anmerkung der Gemeindeleitung zum Bericht:
Die Prozession führte vom Stall zur Erlöserkirche in Wiesental

 


 - 13.03.2016 -

Vorstellung von Pfarrer Wolf-Dieter Weber,
er wird ab 01. April 2016 in unserer Gemeinde zur Mithilfe eingesetzt sein.

Liebe Gemeinde,

Pfarrerin Hoffmann bat mich, ein paar Zeilen zu schreiben. Über mich. Also wer ich überhaupt bin. Und was ich hier tue. Zu meiner Person ist eigentlich nicht viel Aufregendes zu sagen. Mein Name ist Wolf-Dieter Weber. Ich bin in Mannheim-Neckarau geboren und dort mitten im sogenannten „Kappes“ aufgewachsen. Anders ausgedrückt: Mehr „Neckarauer“ als ich kann man eigentlich gar nicht sein.

Nach dem Abitur begann ich eine Lehre als Großhandels- und Bürokaufmann, die ich erfolgreich abschloss. Ich arbeitete ungefähr 1/2 Jahr in meinem Beruf und habe mir so ein finanzielles Polster fürs Studium verschafft. Zur allgemeinen Überraschung meiner Familie und zur Verblüffung meiner Freunde begann ich in Heidelberg mit dem Studium der Theologie. Eigentlich war ich als Jurist und Betriebswirt geplant. Das hätte mich zwar auch interessiert. Aber sich mit meinen Glauben vertiefend und wissenschaftlich zu beschäftigen schien mir reizvoller. Nach dem 1. Examen im Frühjahr 1992 war ich dann Lehrvikar (= Pfarrer-Azubi im 1. Lehrjahr) in Göbrichen, einem kleinen Ort zwischen Bretten (Melanchton-City) und Pforzheim (Baader-Town). Nach dem 2. Examen wurde ich am 1. Oktober 1993 der Markusgemeinde in Villingen als Vikar zugewiesen. Heute heißt das „Pfarrer in Probe“. Im Mittelpunkt meiner Arbeit stand dort die Betreuung der Aussiedler in Maria Tann sowie der Gemeindepfarrdienst in dem kleinen Schwarzwaldflecken Unterkirnach mit Kurseelsorge. Nach einer einjährigen Zwischenstation in Neckarelz (= „Klein Mannheim“) übernahm ich meine erste Gemeinde im Odenwald. Danach ging es in den Kraichgau, wo ich 12 Jahre Gemeindepfarrer von Mühlhausen gewesen bin.

Es schloss sich ein Jahr im Personalreferat des Oberkirchenrates an. Eine eigene Gemeinde konnte ich aus gesundheitlichen und privaten Gründen nicht übernehmen. In Karlsruhe merkte ich schnell, dass ich kein „Etappenhase“ bin. So wurde ich auf meine Bitten hin dem Dekanat Burchsal / Bretten zugewiesen, wo ich Vakanzvertretungen und ähnliches übernehmen sollte. Lag der Schwerpunkt meines Schaffens zunächst in Karlsdorf – Neuthard – Forst, bin ich ab dem ersten April zu 100 % in ihrer Kirchengemeinde tätig, um bei Pfarrerin Hoffmann mitzuhelfen. Mein Wohnort ist Kronau. Ich singe hier mit großer Freude im St. Cäcilia Chor mit.

Auf ein baldiges Kennenlernen freut sich

Wolf-Dieter Weber

 


 - 10.03.2016 -

Männervesper beim CVJM in Unteröwisheim
mit Uli Borowka: Volle Pulle - Der Weg zurück

Lesen Sie hier den Bericht der BNN vom 12.03.16 - 60. Ausgabe

 


 - 06.03.2016 -

Verabschiedung unseres Gemeindediakons Mario Miceli

"Bei Dir ist die Quelle - Gott und in Deinem Namen sehen wir das Licht"

Mit diesen Worten möche ich mich bei Ihnen als Gemeindediakon der Kirchengemeinde Waghäusel verabschieden. Denn zum April/Mai diesen Jahres werde ich eine neue Stelle antreten als Bezirksdiakon mit Bindung an eine Kirchengemeinde im Rahmen der neuen Flüchtlingsarbeit in der Landeskirche. Darauf freue ich mich sehr, und dass dies nun möglich wurde.

"Befiehl du mein Gott die Wege so dass ich getrost und gestärkt meinen Weg gehen kann.“
Wie Sie alle mitbekommen haben, war ich in den letzten Monaten krank. Ich fühlte mich kraftlos. In den vergangenen Monaten habe ich versucht, wieder gesund zu werden. Mit Hilfe der Auszeit, die mir die Landeskirche ermöglicht hat, im Haus „Respiratio“ auf dem Schwanenberg in der Nähe von Würzburg, ist mir dies gelungen. Hier konnte ich wieder neue Kraft schöpfen, was insbesondere wichtig war nach dem Tod meines Vaters.

Bedanken möchte ich mich bei allen, die mich in dieser Zeit begleitet haben und mir Genesungswünsche übermittelt haben.

Bedanken möchte ich mich auch für alle Erlebnisse und Begegnungen in der Gemeinde, die wir miteinander hatten, und hier besonders bei den Mitgliedern des Kirchengemeinderates und bei Pfarrerin Charlotte Hoffmann.

Ich wünsche Ihnen und Euch Gottes Segen und Geleit – Gott befohlen

Ihr Mario Miceli - Gemeindediakon

 

Evangelisches Pfarramt
Waghäusel

Rosenhag 10
68753 Waghäusel-Wiesental

Telefon 07254-1576
Telefax 07254-76043

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Montag-Dienstag-Freitag
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15.00 - 17.00 Uhr

    

Pfrin Charlotte Hoffmann 

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